Technischer Fortschritt
Zum technischen Fortschritt zählte auch der erste Pager. Mit diesem Gerät konnte Herr Behrens angefunkt werden, um ihm Kurznachrichten oder Telefonnummern zu übermitteln. Danach hieß es, ein Telefon oder eine Telefonzelle zu finden und zurückzurufen – vorausgesetzt, er hatte das passende Kleingeld dabei!
Ulf Wrage und Michael Pantel übernehmen
Seit dem 1. Oktober 1996 ist Schwiegersohn Michael Pantel Teil des Unternehmens. Der zweite Schwiegersohn, Ulf Wrage, trat am 1. Januar 2005 in die Firma ein.
An diesem Tag übernahmen beide die Geschäftsführung, und die Firma wurde in HH Behrens GmbH & Co. KG umbenannt. Obwohl das Ehepaar Behrens offiziell in den wohlverdienten Ruhestand ging, unterstützt Herr Behrens die Firma bis heute mit großem Engagement
Peter Grönsund und Björn Oehnhausen feiern
Peter Grönsund feiert sein 35-jähriges Firmenjubiläum und ist damit der dienstälteste Mitarbeiter der Behrens GmbH. Björn Oehnhausen hingegen kann auf 20 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken.
Hier sehen Sie ein Foto von beiden in ihren jungen Jahren.
Übergabe der Geschäftsführung
Am 01.01.2026 haben Kristof Wrage und Florian Matthießen die Geschäftsführung von Ulf Wrage und Michael Pantel übernommen.
Kristof Wrage ist nach seiner Ausbildung in das Unternehmen gewechselt und hat seine Meisterschule in Vollzeit absolviert. Nach Abschluss des Meistertitels ist er in das Büro gewechselt und betreut nun den technischen Bereich.
Florian Matthießen hat im Unternehmen seine Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik gemacht. Nach einer kleinen Auszeit für die Meisterschule ist er wieder in das Unternehmen zurückgekehrt. Im Jahr 2024 hat er seinen Betriebswirt in Abendschule abgeschlossen und ist nun für den Kaufmännischen Teil zuständig.
Heute und in Zukunft
Unser Betrieb ist heute ein erfolgreiches Unternehmen mit einem klaren Blick auf die Zukunft.
Wir profitieren von vielen erfahrenen und langjährigen Mitarbeitern, die teilweise seit 10, 20, 30 und sogar 35 Jahren bei uns sind. Um sicherzustellen, dass diese Tradition weitergeht, beschäftigen wir im Durchschnitt 6 Auszubildende. Das Handwerk benötigt kontinuierlich Nachwuchs, um die Herausforderungen der Zukunft – wie die Umsetzung der Klimawende – erfolgreich zu meistern.





